Karlsruher Freitagsgespräche

Studentische Bildungsinitiative von 1992

 

"Wir entscheiden ebensowenig über unsere Gemeinschaftszugehörigkeit wie über die Sprache, die wir sprechen. Menschliche Schöpfungen wie Sprache oder Nation sind nicht eigentlich Menschenwerk, da sie nicht zu den hervorgebrachten Dingen gehören. Unsere Anfänge sind von Passivität und Undurchdringlichkeit gezeichnet. Leben bedeutet, hineingeboren zu sein in einen Zusammenhang, den wir nicht gewählt haben."

Alain Finkielkraut

13 Jahre Karlsruher Freitagsgespräche

 

Der Landtagsabgeordnete Günter Fischer, SPD, hat sich noch einmal für den Ausdruck "Brandstifter", den er im Zusammenhang mit der von ihm und der SPD-Opposition vor allem um Herrn Stephan Braun betriebenen, sogenannten Affäre um die KFG gebrauchte, im Gerichtssaal des LG Karlsruhe, entschuldigt. 

Nicht ohne noch einmal auf seine Betroffenheit hinzuweisen, die er aufgrund seiner jüdischen Wurzeln hat. 

Weiter verweist er darauf, daß er die Aussagen,  man  "hätte Treffen mit Rechtsextremisten organisiert" bzw. "die Verantwortlichen müßten von Ihren Posten zurücktreten" etc. pp., die sein Pressesprecher Helmut Zorell als Zitat von Herrn Günter Fischer in einer Pressemitteilung der SPD veröffentlichte, niemals getätigt hat. 

Das Lügengebilde der SPD sowie der Presse ist somit, wie erwartet,  zusammen gebrochen.

Wir über uns: In der Badenmetropole Karlsruhe bildete sich im Oktober 1992 eine Initiative zur Gründung des Konservativen Gesprächskreises. Erstmals trafen sich im Dezember Studenten und junge Akademiker der hiesigen Fakultäten, um in geselliger Runde einen zwanglosen Gedankenaustausch und Vorträge zu starten. Seither hat sich der Gesprächskreis ausgezeichnet entwickelt und ist zu einer festen Institution in Karlsruhe geworden - getragen von vielen Freunden eines wahren Wettstreits der Ideen unter besonderer Berücksichtigung der konservativen Wertebelebung.

Mit dieser Initiative wollen wir all diejenigen ansprechen, die sich nicht dem herrschenden Meinungsdiktat unterordnen wollen und Kontakt zu Gleichgesinnten suchen, um sich mit diesen - völlig unabhängig von parteipolitischen Zielsetzungen - über Fragen der Politik, Kultur, Kirche, Wirtschaft, Sicherheit und Moral austauschen zu können.

Unsere Veranstaltungen finden frei von einer Geschäftsordnung statt, da vorausgesetzt werden kann, daß unsere Teilnehmer über entsprechende Gesprächskultur verfügen. Sie dienen auch dazu, zwischen den im badischen Raum bestehenden Institutionen und Gruppierungen unkompliziert Kontakte zu knüpfen und gemeinsame Vorhaben zu koordinieren, was vielfach schon gelungen ist.

Vertreter verschiedener Verbände, Parteien, studentischer Verbindungen und gleichgesinnter Institutionen haben inzwischen zu uns gefunden und bereichern unsere Vortrags- und Diskussionsabende. 

Wir haben auch vor, mehrere Dokumentationen über unsere Vortragsabende und Kleinseminare zu erstellen. Teils liegen die gehaltenen Vorträge aus Geschichte, Politik und Geistesleben in manuskriptfähiger Form vor, teils gibt es Tonbandaufzeichnungen des Gesagten. Damit auch Dritte die Vorträge "nacherleben" können, hat sich eine Projektgruppe Dokumentation gebildet, um die Resultate der Abendveranstaltungen in schriftliche Form zu bringen. Ihr zu helfen sind Sie als Besucher dieser Seite herzlich eingeladen. 

Teilen Sie uns mit, wenn Sie neue Ideen für Referenten und Vortragsthemen haben. 

Auch wenn Sie spenden wollen, schreiben Sie uns bitte an!

 

Karlsruher Freitagsgespräche
Die Sprecher und Herausgeber.

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